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Nachrichtenarchiv

  • Schwarze Listen schützen den Tropenwald. Uni Bonn: Brasilien stellt einzelne Kommunen an den Pranger und verhindert so mehr Abholzung 25. September 2015

Die Behörden Brasiliens veröffentlichen regelmäßig „Schwarze Listen“ mit Kommunen, die an der Spitze der illegalen Abholzung stehen. Dieses umweltpolitische Instrument zeigt Wirkung: Wissenschaftler vom Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) und dem Institut für Lebensmittel- und Ressourcenökonomik (ILR) der Universität Bonn haben nun erstmals berechnet, dass durch diese Form des Anprangerns jährlich 26 Prozent weniger vom brasilianischen Regenwald abgeholzt wurden. Die Ergebnisse sind nun im Fachjournal „PLOS ONE“ veröffentlicht.

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  • Wie gehen Pflanzen mit Dürren um? Neues Graduiertenkolleg startet an der Universität Bonn. Qualifikationsmöglichkeit für bis zu zehn Doktoranden 27. August 2015

Wie schaffen es Pflanzen, mit extremer Trockenheit zurechtzukommen? Vor dem Hintergrund des globalen Klimawandels wird diese Frage immer wichtiger. Anfang September startet an der Universität Bonn hierzu ein neues Graduiertenkolleg, an dem neben Biologen und Agrarwissenschaftler der Universität Bonn auch das Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln beteiligt ist. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Kolleg, mit dem insbesondere junge Forscher für eine wissenschaftliche Karriere qualifiziert werden sollen, in den nächsten viereinhalb Jahren mit rund 2,9 Millionen Euro.

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  • Studie: Fairtrade-Logo erhöht die Kaufbereitschaft - Forscher der Universität Bonn zeigen, was das Ethik-Siegel im Gehirn bewirkt 26. August 2015

Produkte mit dem Fairtrade-Siegel lassen potenzielle Käufer deutlich tiefer in die Tasche greifen als solche ohne Logo. Das zeigt eine aktuelle Studie an der Universität Bonn. In einem Experiment waren die Teilnehmer bereit, im Schnitt 30 Prozent mehr für ethisch produzierte Waren zu zahlen als für herkömmliche Produkte. Die Hirnforscher konnten auch zeigen, welche neuronalen Netzwerke an der Verarbeitung des Emblems beteiligt sind. Dadurch konnten sie einen potenziellen Mechanismus aufzeigen, der erklärt, warum Fairtrade-Produkte positiver bewertet werden. So steigt unter anderem die Aktivität in einem Teil des Belohnungszentrums. Dieser Anstieg wiederum beeinflusst die Berechnung der Zahlungsbereitschaft im Gehirn. Die Arbeit ist nun in der Zeitschrift „Frontiers in Behavioral Neuroscience“ erschienen.

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  • Studierende der Panafrikanischen Universität lernen in Bonn - Erste Lehrangebote in Deutschland für Afrikas Studierende vom Institut für Wasser- und Energiewissenschaften 20. Juli 2015

Studierende der Panafrikanischen Universität besuchen mit Förderung des DAAD erstmals Lehrveranstaltungen zum Management von Wassersystemen und zum Einfluss des Klimawandels auf Wassersysteme am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF). Die Institute der Panafrikanischen Universität sind über den gesamten Kontinent verteilt. Sie wird getragen von der Afrikanischen Union.

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  • MERS: Eine Impfung für Alle - Studie der Uniklinik Bonn zeigt, dass die zirkulierenden Viren sich stark ähneln 10. Juli 2015

Im Kampf gegen das gefährliche MERS-Coronavirus (MERS-CoV) gibt es einen Hoffnungsschimmer: Möglicherweise reicht ein einziger Impfstoff aus, um alle momentan bekannten genetischen Linien von MERS-CoV effektiv zu bekämpfen. In diese Richtung deuten zumindest Ergebnisse der Universitätsklinik Bonn und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF). Ihre Studie ist jetzt im Journal of Clinical Microbiology online erschienen.

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  • Expertin will Methanausstoß von Reisfeldern reduzieren - Nigerianerin forscht mit einem Klimaschutzstipendium der Humboldt-Stiftung an der Universität Bonn 25. Juni 2015

Nigeria ist der größte Reisproduzent in Westafrika und trägt damit wesentlich zur Ernährung der Bevölkerung bei. Doch mit dem Anbau von Reis sind auch klimaschädliche Emissionen unter anderem von Methan verbunden. Die Nigerianerin Agatha O. Akpeokhai erforscht mit einem Internationalen Klimaschutzstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung an der Universität Bonn, wie sich dieser Treibhausgasausstoß drosseln lässt.

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  • Forscher entdecken zwei neue Virengruppen - Virologen des Uniklinikums Bonn: menschliche Krankheitserreger entwickelten sich aus Insektenviren 02.Juni 2015

Forscher des Universitätsklinikums Bonn und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) haben im Tropenwald der Elfenbeinküste zwei neue Virusgruppen innerhalb der Familie Bunyaviridae entdeckt. Bisher waren nur fünf Gruppen bekannt, die für schwere Erkrankungen bei Menschen und Tieren verantwortlich sind und meist durch blutsaugende Insekten verbreitet werden. Die Virologen konnten an den neuen Virusgruppen nachweisen, dass sich menschliche Krankheitserreger, die durch blutsaugende Insekten übertragen werden, aus Insektenviren entwickelt haben. Die Ergebnisse erscheinen nun in den “Proceedings of the National Academy of Sciences” (PNAS).

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  • Studenten der Uni Bonn leisten Nepal-Hilfe - Angehende Geographen beteiligen sich an einem internationalen Kartierungsprojekt zur Katastrophe 07. Mai 2015

Geographie-Studenten der Universität Bonn arbeiten in einem internationalen Freiwilligenprojekt zur Unterstützung der Erdbebenopfer in Nepal mit. Die Initiative wurde vom Humanitarian OpenStreetMap Team ins Leben gerufen. Ziel ist es, anhand von öffentlich zugänglichen Satellitenbildern die Schäden der Katastrophe zu erfassen. Mit diesen Informationen können Hilfsorganisationen besser planen, in welchen Regionen das Erdbeben die größten Zerstörungen hervorgerufen hat und auf welchem Weg Hilfslieferungen am besten zum Ziel kommen.

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  • Forschungskooperation gegen Mangelernährung - Obst- und Gemüseanbau unter Bäumen soll Probleme in Afrika lindern - ZEF koordiniert ein solches Vorhaben 17. April 2015

Mit dem Anbau von Obst- und Gemüse unter Bäumen soll der verbreiteten Mangelernährung in Afrika entgegengewirkt werden. Das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF), die Global Horticulture Initiative (GlobalHort) und das Kompetenzzentrum Gartenbau (KoGa) an der Universität Bonn kooperieren in einem solchen Vorhaben. Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat dafür eine Förderung in Höhe von knapp 1,2 Millionen Euro zugesagt.

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  • Regenwaldschutz funktioniert wie Tempokontrollen - Forscher unter Federführung der Uni Bonn evaluieren, wie effektiv in Brasilien Abholzverbote durchgesetzt werden 16. April 2015

Die Vernichtung des brasilianischen Regenwaldes hat sich deutlich verlangsamt: Mit rund 5000 Quadratkilometern jährlich beträgt der Verlust „nur“ noch rund ein Sechstel im Vergleich zum Jahr 2004. Ein internationales Forscherteam unter Federführung des Zentrums für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn hat evaluiert, welche Schutzmaßnahmen besonders effizient sind. In den Bundesstaaten der brasilianischen Amazonasregion, die bei der Strafverfolgung besonders effektiv sind, ist eine deutlich geringere Entwaldung zu verzeichnen als anderswo. Die Ergebnisse werden nun im Fachjournal „PLOS ONE“ vorgestellt.

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  • MERS-Virus weiter verbreitet als angenommen - Studie der Universität Bonn zeigt: Es gibt eine hohe Dunkelziffer klinisch unauffälliger Infektionen 09. April 2015

Das 2012 entdeckte MERS-Virus scheint weiter verbreitet zu sein als nach offiziellen Fallmeldungen angenommen. Das belegt eine internationale Studie unter Federführung der Universität Bonn und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF). Demnach verläuft vermutlich der größte Teil der Infektionen ohne schwere Krankheitssymptome. Ursprünglich ging man dagegen von einer Sterblichkeitsrate von bis zu 30 Prozent aus. Die Studie ist jetzt in der Zeitschrift Lancet Infectious Deseases erschienen. 

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  • Neues Hepatitis C-verwandtes Rindervirus entdeckt - Team unter Federführung der Universität Bonn findet Erreger in Ghana 24. März 2015

Forscher der Uni Bonn haben zusammen mit Kollegen aus Hamburg, Hannover, Moskau und Ghana neuartige Rinderviren entdeckt. Die Erreger sind entfernte Verwandte des Hepatitis C-Virus. Dieses kann beim Menschen eine gefährliche Leberentzündung auslösen. Die Viren wurden in Rindern aus Ghana gefunden. Ob sie ebenfalls den Menschen infizieren können, ist noch unklar. Ihre Entdeckung ist auf die enge Zusammenarbeit der drei beteiligten deutschen Arbeitsgruppen zurückzuführen: Sie kooperieren seit 2012 unter dem Dach des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF).

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  • Ideen gegen den Hunger: Das ZEF der Uni Bonn begleitet wissenschaftlich eine Initiative des Bundes. Förderung mit 6,6 Millionen Euro  23. März 2015

Die Nahrungsmittelproduktion kann nur mit der wachsenden Weltbevölkerung Schritt halten, wenn neue Ideen und Entwicklungen für einen effizienteren Umgang mit knappen Ressourcen sorgen. Hierfür fördert das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) „Grüne Innovationszentren“. Das Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn (ZEF) wird diese Zentren zusammen mit afrikanischen und indischen Partnern wissenschaftlich begleiten. Es wird mit insgesamt etwa 6,6 Millionen Euro gefördert. 

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  • Geographie der Gewalt: Warum kommt es an ganz bestimmten Orten zu Konflikten? Das erforscht eine Geographin der Uni Bonn 09. Januar 2015

Was trägt dazu bei, dass es an einem ganz bestimmten Ort zu gewaltsamen Konflikten kommt? Eine Geographin der Universität Bonn untersuchte am Beispiel politischer Unruhen in Kenia, welche an einen bestimmten Raum gebundenen Voraussetzungen zu Gewaltausbrüchen führen. Die Ergebnisse werden online vorab im Fachjournal „Political Geography“ vorgestellt. 

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  • Klimawandel sorgt für Ertragseinbußen bei Weizen - Jedes zusätzliche Grad Celsius verringert die Ernte um sechs Prozent - Uni Bonn an Studie maßgeblich beteiligt 22. Dezember 2014

Weizen leistet einen wichtigen Beitrag zur Ernährung der Weltbevölkerung, doch durch den Klimawandel sind seine Erträge gefährdet: Jedes zusätzliche Grad Celsius verringert die Weizenproduktion im Schnitt um sechs Prozent. Weltweit sind das 42 Millionen Tonnen an Ertragseinbußen. Das hat ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Bonn berechnet. Die Wissenschaftler verglichen in einer einzigartigen Studie verschiedene Ertragsmodelle für Weizen mit Experimentaldaten und nutzten die Modelle für die Ertragsabschätzung unter steigenden Temperaturen. Die Ergebnisse werden nun im Fachjournal „Nature Climate Change“ vorgestellt. 

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  • Das ZEF leistet akademische Aufbauhilfe in Algerien - Zentrum für Entwicklungsforschung der Uni Bonn unterstützt Institut der Panafrikanischen Universität 19. Dezember 2014

Das Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn (ZEF) ist nun offizieller Hochschulkooperationspartner der Panafrikanischen Universität. Das ZEF soll gemeinsam mit der „United Nations University“ in Bonn und dem „Institute for Technology and Resources Management in the Tropics and Subtropics“ der Fachhochschule Köln beim wissenschaftlichen und institutionellen Aufbau des Instituts für Wasser- und Energiewissenschaften (PAUWES) an der Abou Bekr Belkaid Universität in Tlemcen (Algerien) helfen. Gefördert wird das Projekt durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Von der Fördersumme in Höhe von einer Million Euro fließen in den nächsten zwei Jahren rund 330.000 Euro an das ZEF.

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  • Welches Umweltproblem hat Vorrang? Skandinavist der Uni Bonn: Diskussionen über Öko-Themen hängen vom nationalen Selbstbild ab 26. November 2014

Umweltdebatten sind von kulturellen Aspekten gefärbt. Zu diesem Schluss kommt der Skandinavist Dr. Reinhard Hennig in seiner Dissertation an der Universität Bonn. Er analysierte Beispiele aus der skandinavischen Umweltliteratur von den 1970er Jahren bis heute. Ergebnis: Was überhaupt als Umweltproblem wahrgenommen, wie darüber diskutiert wird und welche Lösungen vorgeschlagen werden, hängt stark vom nationalen Selbstverständnis ab.

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  • „Dafür habe ich damals mein Studium angefangen“ - Zwei Mitarbeiter des Universitätsklinikums Bonn helfen in Kürze bei der Ebola-Bekämpfung in Westafrika 05. November 2014

Es ist der größte Ebola-Ausbruch aller Zeiten – Tausende haben sich in Westafrika infiziert, viele Infizierte sterben schließlich. Die Bundesregierung sucht händeringend Freiwillige. Dr. Doreen Muth (32) und Benjamin Meyer (29), zwei Wissenschaftler am Institut für Virologie des Universitätsklinikums Bonn, haben sich längst entschieden, dass die vor Ort helfen wollen. Im November und Dezember gehen die beiden für jeweils einen Monat nach Liberia, um dort in Laboratorien zu arbeiten.

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  • Ozonbelastung gefährdet Reisanbau in Asien - Forscher der Universität Bonn liefern Grundlagen für die Züchtung widerstandsfähigerer Sorten 05. November 2014

In asiatischen Ländern wie China oder Indien ist durch zunehmende Luftverschmutzung die Ozonbelastung inzwischen so groß, dass die landwirtschaftlichen Erträge gefährdet sind. Agrarwissenschaftler der Universität Bonn haben 328 verschiedene Reissorten auf ihre Stresstoleranz gegenüber Ozon getestet. Die Ergebnisse liefern eine wichtige Grundlage für die Züchtung von toleranteren Reissorten. Bis wirksame Schritte zur Eindämmung der Luftverschmutzung greifen, könnte damit die Zeit überbrückt werden. Die Forscher stellen nun ihre Studie im „Journal of Experimental Botany“ vor. 

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  • „Junge” Gene machen den Unterschied Warum bringt Hybridmais höhere Erträge? Forscher der Uni Bonn untersuchen zentrale Züchtungsfrage 30. Oktober 2014

Die Weltbevölkerung wächst, bis 2050 müssen die landwirtschaftlichen Erträge deshalb um 70 Prozent gesteigert werden. Eine wichtige Rolle spielt Hybridmais, weil er vor Reis und Weizen das Getreide mit den höchsten Kornerträgen ist. Er wird aus der Kreuzung verschiedener Maislinien gewonnen und übertrifft die Produktion von reinerbigen Sorten bei weitem. Dies wird als „Heterosis“ bezeichnet, die molekularen Grundlagen des Effekts sind weitgehend unverstanden. Ein internationales Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der molekularen Vorgänge. Die Ergebnisse sind vorab online im Fachjournal „The Plant Cell“ publiziert.

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  • Erste Klimaexperten für Westafrika ausgebildet - Uni Bonn unterstützt 158 Nachwuchsforscher vor Ort. Die ersten zehn haben jetzt ihren Master-Abschluss gemacht 27. Oktober 2014

Das Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn unterstützt zehn westafrikanische Universitäten bei der Ausbildung von Master-Studenten und Doktoranden im Rahmen des WASCAL Graduiertenprogramms zu Klimawandel und Landnutzung. Die ersten zehn Studierenden haben jetzt ihren Master-Abschluss gemacht und wurden an der Federal University of Technology in Minna (Nigeria) verabschiedet. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

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  • Krankenhaus als Quelle für gefährliche Virusinfektion - Forscher der Uni Bonn untersuchen rasante Ausbreitung von Atemwegsinfektionen in Saudi-Arabien 17. Oktober 2014

Im Frühjahr dieses Jahres kam es in Saudi-Arabien zu einer dramatischen Ausbreitung lebensgefährlicher Lungenentzündungen. Auslöser war das neu entdeckte MERS-Coronavirus. Epidemiologen der Weltgesundheitsorganisation befürchteten zunächst, das Virus sei mutiert und dadurch gefährlicher geworden. Virologen der Universität Bonn und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung haben nun den Ausbruch und das Virus untersucht. Resultat ihrer Analyse: Das Virus ist nicht mutiert; Hauptproblem scheint dagegen eine mangelhafte Krankenhaus-Hygiene gewesen zu sein.

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  • Würdigung für Paul Vleks Lebenswerk - Früherer Leiter des Zentrums für Entwicklungsforschung der Uni Bonn erhält „GCHERA World Agriculture Prize“ 22. September 2014       

Prof. Dr. Paul Vlek erhält den Preis der Global Confederation of Higher Education Associations for Agricultural and Life Sciences (GCHERA). Der international renommierte Wissenschaftler und frühere Leiter des Zentrums für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn wird für seine Leistungen in der Ausbildung von Studenten und Forschern sowie seine weltweiten Kooperationsprojekte geehrt. Der Preis ist mit 50.000 US-Dollar dotiert und wurde am Samstag an der Nanjing Agricultural University (China) überreicht.

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  • 300 Experten beraten über biologische Vielfalt - Erste Internationale BION-Konferenz findet von 17. bis 19. September unter Beteiligung der Uni Bonn statt 12. September 2014

Wie wirkt sich der Klimawandel auf das Artensterben aus? Welche Folgen hat der Verlust von Ökosystemen für die Armutsbekämpfung und die landwirtschaftliche Produktion? Solche Themen stehen auf der Tagesordnung der ersten Internationalen BION-Konferenz „Biodiversity today for tomorrow“, die von 17. bis 19. September im Wissenschaftszentrum Bonn stattfindet. Rund 300 Experten aus 39 verschiedenen Ländern stellen sich der Frage, wie sich die Erhaltung der Biodiversität, menschliche Entwicklung und gesellschaftlicher Fortschritt in Einklang bringen lassen und welche wissenschaftlichen, ethischen und juristischen Fragen sich mit dieser Fragestellung verbinden.

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  • Weltweite Initiativen und Modelle zur Erhaltung der Biodiversität - Summer School „Reflecting Biodiversity. Holistic approaches and regional adaptation" 10. September 2014

Bunt, vielfältig und spannend wird es zugehen, wenn sich vom 12. bis 15. September 2014 insgesamt 25 Wissenschaftler und Praktiker aus 23 Ländern im Forum Internationale Wissenschaft der Universität Bonn begegnen und über den Schutz und den Erhalt der Artenvielfalt diskutieren. Zur internationalen Summer School „Reflecting Biodiversity. Holistic approaches and regional adaptation“ wurden ehemalige Stipendiaten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) eingeladen, die an der Universität Bonn und anderen deutschen Universitäten studiert haben.

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  • Was leisten die Gesellschaftstheorien in der Globalisierungsforschung? - Erste Summer School des Forums Internationale Wissenschaft 28. August 2014

Das Forum Internationale Wissenschaft (FIW) der Universität Bonn veranstaltet in der Woche vom 1. bis 4. September 2014 seine erste Summer School zum Thema 'Global Studies and Theory of Society’. Beherbergt wird die Summer School im Bonner Universitätsforum, Heussallee 18-24. Ziel ist es, eine Gelegenheit zu schaffen, bei der sich empirisch arbeitende Nachwuchswissenschaftler intensiv mit Sozialtheorien der Globalisierung auseinandersetzen können, um diese für ihre Dissertationsprojekte nutzbar zu machen.

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  • Forscher formulieren Strategien gegen den Hunger - Regional angepasste Maßnahmen könnten die Ernährung von zusätzlich drei Milliarden Menschen sichern 17. Juli 2014

Forscher der Universität Bonn haben zusammen mit US-Kollegen eine Weltkarte von Strategien gegen den Hunger veröffentlicht. Sie beschreibt diejenigen Maßnahmen, die je nach Region und Feldfrucht besonders sinnvoll sind, um die Lebensmittelversorgung nachhaltig zu sichern. Die Arbeit erschien am 17. Juli im Wissenschaftsmagazin Science. Auch in Deutschland gibt es Potenzial für Verbesserungen.

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  • Internationale Wissenschaftsstadt Bonn gewinnt an Boden - DFG bekennt sich zu Bonn  04. Juli 2014

Der Ausbau der Internationalen Wissenschaftsstadt Bonn geht erfolgreich weiter. Die Generalsekretärin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Dorothee Dzwonnek, Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und der Rektor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, Professor Dr. Jürgen Fohrmann, haben ein gemeinsames Strategiepapier zum Ausbau der Wissenschaftsstadt Bonn vorgestellt.

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  • Macht Kalk aus Haushaltsgeräten Schrott? Wissenschaftler der Universität Bonn suchen Teilnehmer für eine Studie 18.Juni 2014

Werden verkalkte Haushaltsgeräte entsorgt, bevor sie kaputt sind? Wie lässt sich die Lebensdauer dieser Geräte verlängern? Die Arbeitsgruppe „Nachhaltigkeit“ der Sektion Haushaltstechnik der Universität Bonn sucht Studienteilnehmer, die in einer Umfrage über ihre Erfahrungen mit der Nutzung ihrer privaten Haushaltsgeräte anonym Auskunft geben. Die Beantwortung der Fragen dauert nur wenige Minuten.

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  • Protest gegen ungerechte Mega-Events - Foto-Ausstellung brasilianischer Fotografen in der Bonner Altamerika-Sammlung 13. Juni 2014

Zur Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien protestieren brasilianische Fotografen und Fotografinnen mit einer Foto-Ausstellung in der Bonner Altamerika-Sammlung gegen das Riesenereignis unter dem Titel "Copa Para Quem?", zu deutsch: "Fußball-Weltcup, aber für wen?" Am 18. Juni 2014 um 18 Uhr wird die Ausstellung in der Bonner Altamerika-Sammlung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität eröffnet. 

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  • Universität Bonn: Global Citizenship Commission präsentiert sich an der Universität Bonn 21. Mai 2014

Die Global Citizenship Commission der Vereinten Nationen (UN) tagt am Freitag, 30. Mai 2014, im Hauptgebäude der Universität Bonn. Das hochrangig besetzte Gremium unter dem Vorsitz des ehemaligen britischen Premierministers Gordon Brown soll im Auftrag von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ einer Revision unterziehen. In einer öffentlichen Veranstaltung in der Aula wird die Kommission über ihre Tätigkeit informieren und Fragen dazu beantworten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Beginn ist um 16:30 Uhr.

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  • International sichtbare Wissenschaftsstadt: Bundesstadt Bonn und Universität Bonn unterzeichnen Kooperationsabkommen 30. April 2014

Die Bundesstadt Bonn und die Universität Bonn wollen künftig enger zusammenarbeiten, um Wissenschaft und internationale Einrichtungen am Standort Bonn produktiv miteinander zu vernetzen. Das sieht ein Kooperationsvertrag vor, den Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und Rektor Prof. Dr. Jürgen Fohrmann am Freitag, 9. Mai, unterzeichnen werden.

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  • Bedrohung durch resistente Bakterien wächst - Wissenschaftler der Universität Bonn fordern mehr Investitionen in die Entwicklung neuer Antibiotika 07. April 2014

Die Bedrohung durch bakterielle Infektionskrankheiten nimmt zu, weil inzwischen viele Erreger gegen Antibiotika resistent geworden sind. Wissenschaftler der Universität Bonn fordern in einem Meinungsbeitrag im renommierten Fachjournal „Trends in Microbiology“ mehr Investitionen in neue Antibiotika. Dies könnte durch eine gemeinsame Anstrengung von Wissenschaftlern, Pharmafirmen und Regierungen auf globaler Ebene erfolgen, damit die Entwicklung neuer Wirkstoffe mit der Resistenzbildung der Erreger Schritt hält.

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  • Master Klinische Medizintechnik an der Uni Bonn - Anmeldungen für das WS 2014/15 können ab sofort erfolgen 19. Februar 2014

Die Medizinische Fakultät der Universität Bonn bietet für Ärzte, Zahnärzte, Ingenieure, Pharmazeuten und Naturwissenschaftler den berufsbegleitenden viersemestrigen Masterstudiengang „Klinische Medizintechnik“ an. Ab sofort ist die Anmeldung für den neuen Jahrgang möglich.

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  • Hohe Auszeichnung für Immunologin der Uni Bonn - Dr. Andrea Ablasser erhält den mit 60.000 Euro dotierten Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis 14. März 2014

Der Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis geht an Dr. med. Andrea Ablasser vom Institut für Klinische Chemie und Klinische Pharmakologie des Universitätsklinikums Bonn. Die Auszeichnung ist mit 60.000 Euro dotiert. Die Wissenschaftlerin erforscht, wie das Immunsystem Viren und Bakterien durch deren Nukleinsäuren erkennt. Der Preis wurde vom Medizin-Nobelpreisträger Prof. Dr. Harald zur Hausen in der Frankfurter Paulskirche überreicht.

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  • Forscherteam entwickelt effiziente Katalysatoren: In den Reaktionsbeschleunigern sollen Edelmetalle durch günstigere Elemente ersetzt werden 11. Februar 2014

Ein internationales Team unter Beteiligung von Wissenschaftlern der Universität Bonn erforscht, wie sich auf teure Edelmetalle basierende Katalysatoren durch günstigere und effizientere Metallkomplexe ersetzen lassen. Hierfür haben sich die Wissenschaftler in einer internationalen Ausschreibung mit ihrem Antrag durchgesetzt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie amerikanische und chinesische Organisationen unterstützen das Projekt mit mehr als 700.000 Euro. 

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  • Nachhaltige Nutzung afrikanischer Feuchtgebiete. Forscher der Universität Bonn tragen zur Erhaltung der sensiblen Ökosysteme bei 28. Januar 2014

Am 2. Februar war „Welttag der Feuchtgebiete“, der den Wert dieser wichtigen Ökosysteme ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken soll. Deutsche und afrikanische Wissenschaftler sind unter Federführung der Universität Bonn an einem internationalen Projekt beteiligt, mit dem das Management solcher Feuchtgebiete in Ostafrika nachhaltig verbessert werden soll. Hierzu bewilligte das Bundesforschungsministerium vor kurzem eine Förderung in Höhe von rund sechs Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre.

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  • Hilft Migration, den Klimawandel besser zu meistern? Das BMBF fördert ein Projekt am Geographischen Institut der Universität Bonn mit 1,9 Millionen Euro 15. November 2013

Inwieweit können Migranten ihren Heimatregionen helfen, Herausforderungen des Klimawandels besser zu bewältigen? Ein Forschungsprojekt des Geographischen Instituts der Universität Bonn untersucht diesen Zusammenhang und lotet die Chancen am Beispiel von Thailand aus. Das Bundesforschungsministerium fördert das Vorhaben in den nächsten vier Jahren mit insgesamt 1,9 Millionen Euro.

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