One Two
Sie sind hier: Startseite Nachhaltig Nachgefragt

Nachhaltig Nachgefragt

Ferngläser_zugeschnitten 

 

In unserer Rubrik "Nachhaltig Nachgefragt" beschäftigen wir uns mit unserem zentralen Anliegen: der nachhaltigen Entwicklung. Sie können hier in regelmäßigen Abständen neue Interviews mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Bonn zum Thema Nachhaltige Entwicklung finden. Im Rahmen verschiedener Themenschwerpunkte gehen wir ausführlich auf die vielfältigen Forschungsaktivitäten der Interviewpartnerinnen und Interviewpartner ein. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim lesen und stöbern.

 

Unser aktueller Beitrag:

"Es zeichnet sich immer mehr ab, dass das 'kurze' 20. Jahrhundert (1914-1989) mit all seinen Verwerfungen und Narrationen tatsächlich aufgehört hat, als zentraler Referenzrahmen für Handlungsoptionen des 21. Jahrhunderts zu fungieren."



 

 

 

 

 

Weitere Beiträge:  

"Gerade in Ländern mit hoher ländlicher Armut muss sich Umweltpolitik auch mit ihren sozialen Folgen auseinandersetzen."



 

 

"Ein anderes großes Thema, mit dem wir uns in den letzten zwei Jahren beschäftigt haben, ist die Problematik zu hoher Stickstoffeinträge in die Umwelt, die nicht nur auf die Landwirtschaft, sondern auch auf Verkehr und fossile Kraftwerke zurückzuführen sind."



 

 

 

 

"Jedes menschliche Handeln hat einen Einfluss auf die natürliche Umwelt; dies kann ganz lokal sein oder aber auch in größeren Maßstäben sichtbar werden."

 

 

 

 

 

"Mit dem Joint Master-Programm wurde weltweit Neuland betreten, und wir hoffen, dass dieses Beispiel Schule macht und von der United Nations University auch anderswo in der Welt umgesetzt werden kann." 

 

 

 

 

 

 

"Lösungen erarbeiten für globale Probleme sind langwierige Prozesse, die zum Großteil auf der politischen Bühne stattfinden – wie wir beispielsweise an den Klimaverhandlungen sehen. Die internationale Forschungszusammenarbeit ist dabei aber ein Mosaikstein, der nicht unterschätzt werden darf."

 

 

 

 

 

 

 

"Im vorliegenden Fall war es am wichtigsten, den Menschen zu erklären, dass Ebola eine Krankheit und kein Fluch oder Ähnliches ist."

 

 

 

 

"Die zentrale Frage, die mich dabei antreibt ist, inwieweit formelle Strukturen tatsächlich Probleme lösen können und unter welchen Bedingungen sie dies können."

 

 

 


 

"Eine wichtige Frage ist die der Auswirkung des Klimawandels auf die Wasserverfügbarkeit und damit die agrarische Nutzbarkeit von Feuchtgebieten. Eine weitere Frage wäre die der Auswirkung der ökonomischen Entwicklung auf die agrarische Nutzung und die damit verbundene Beeinflussung der hydrologischen Prozesse."

 

 

 

 

 

 

 

 

"Am wichtigsten ist eine bedarfsgerechte Versorgung der Pflanzen mit Wasser und Nährstoffen. Das wissen auch die Landwirte, und es hat meist ganz konkrete Gründe, weshalb in vielen Regionen Afrikas die Erträge nur 20% des Möglichen betragen."

 

 

 

 

 

 

 

 

Artikelaktionen